ES ist alt, älter als man denkt. Selbst zu römischer Zeit gab es
schon Künstler die ihren intelektuellen und weniger intellekuellen
Sprüche an Wände schrieben. Damals nutzen sie einen
Griffel, ein Werkzeug zum schreiben in Wachs. Der
Griffel hat sich über Jahrtausende in den Begriff Graffiti
gewandelt.
In den 60er Jahren in Amerika, schmückten immer mehr Jugendliche
die tristen Wände ihrer Viertel und das Sprayen wurde zu einer
Jugendkunst. Viele Versuche die Jugendkultur die, die "hübschen
grauen Wände beschmierte", einzuängen scheiterten. Darauf wurde
Graffiti plötzlich zu Kunstwerken erklärt und es gab einen
öffentlichen Graffitiwettbewerb in den USA. Was folgte hatte sich
niemand gedacht. Die junge, sprunghafte Jugendkunst wurde steif,
denn die Spontanietät und der Reiz des Verbotenen fehlte.
Was geblieben ist, sind kleinere Botschaften an Wänden und
Inizialien die den schreiber verewigen sollen.
Sonntag, den 01. November 2009 16:31 , in sontiges
Die bayrischen Minister fiel letztes Halbjahr nicht nur durch
ihre nichts-sagende Poltitik auf, sondern wie merkur-online
schreibt, auch durch Verkehrsverstöße. Die Minister fahren zu
schnell; Folge sind viele unhübche Bilder. Allein in diesem
Halbjahr, gab es 32 nennenswerte Fälle. Schon 2006 gab es
einen Skandal um die zu schnelle Fahrt des damaligen
Umweltministers Schnappauf. Mit Hinweiß auf die
parlamentarische Tätigkeit entging Scnappauf dem Busgeld. Es
folgten damals viele Schlagzeilen der aufgebrachten Medien.
Das jedoch hat sich geändert: Heute, so meint Muthman, müsen die
Minister als einzelperon gerade stehen und privat ihre Geldbuse
zaheln. Auch verteidigt Muthmann das Verhalten der Minister im
Straßenverker. Die Minister und deren Fahrer ständen ständig
einfach unter Druck.
TAtata! Mein erster Beitrag bei lifestylebloggo. Ne, wird wohl
noch´n bissl dauern bis ich mich hier eingearbeitet habe.
aber ich freu mich schon tierisch auf dier
ersten Einträge.
bis bald!
Vasabi
Sonntag, den 01. November 2009 14:11 , in sontiges